Weihnachten, aber sicher

Meldung vom 19. Dezember 2020,
Allgemein

Auch an den Feiertagen sorgt Straßen.NRW für Sicherheit rund um die Uhr.

In diesem Jahr ist so einiges anders. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen kommt an den Feiertagen nur der engste Familienkreis zusammen. Wenn aber Oma und Opa beispielsweise nicht in Detmold, sondern in Köln wohnen, dann ändert der kleine Familienkreis nichts an der Fahrt dorthin. Damit dies im Falle von Schnee und/oder Glätte keine Rutschpartie wird, sorgt Straßen.NRW auch an den Feiertagen für sichere Fahrbahnen.

Die ersten Einsätze gab es bereits im November – um bei Eis und Schnee für sichere Straßen zu sorgen, rücken die Straßen.NRW-Straßenwärterinnen und Straßenwärter oft schon in der Nacht aus. Und das auch dann, wenn der Traum einer „weißen Weihnacht“ wahr endlich einmal werden sollte. „Unsere Mitarbeiter auf der Straße und in den Leitzentralen sind rund um die Uhr im Einsatz – auch an den Feiertagen“, sagt Straßen.NRW-Direktor Dr. Sascha Kaiser und schickt gleich noch ein dickes Dankeschön an seine Belegschaft hinterher: „Wenn andere feiern, sorgen Sie für sichere Straßen. Das verdient Respekt!“

In diesem Winter ist nicht nur wegen Corona vieles anders als sonst. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahnmeistereien, für einen Teil der Belegschaft in den Leitzentralen sowie für zahlreiche Ingenieure und Verwaltungskräfte ändert sich mit dem Jahreswechsel auch beruflich etwas: Die Länder geben die Verantwortung für die Autobahnen an den Bund ab. Und mit der Zuständigkeit wechselt auch ein Teil des Personals in die Autobahn GmbH. „In der Neujahrsnacht und auch danach können aber alle Verkehrsteilnehmer sicher sein, dass die Kolleginnen und Kollegen weiter in Bereitschaft stehen, um bei Schnee und Eis auszurücken oder auch bei Unfällen die Bundes-, Landes- und auch Kreisstraßen abzusichern“, betont Kaiser. Und für die Autobahnen ist ebenfalls Kontinuität gewährleistet: Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin der Autobahn-Niederlassung Westfalen, und ihr Kollege aus dem Rheinland, Thomas Ganz, wissen, dass sie sich auf ein bewährtes Team verlassen können: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für „Tag 1″ gerüstet und erledigen ihren Job – und das machen sie auch im Dienst der Autobahn GmbH in gewohnter Weise gut.“

Weniger Verkehr erwartet

Nicht nur zur Weihnachtszeit sind die Tunnelwächter in den beiden Tunnelleitzentralen in Duisburg und Hamm in Bereitschaft. Dort ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr Anwesenheit Pflicht. Der Heilige Abend gehört dabei aber nicht zu den stressigsten Schichten, denn dann ist erfahrungsgemäß nur wenig Verkehr auf den Straßen. Die Tunnelzentralen sind besetzt, doch mit reduziertem Personal. Ähnlich sieht es in Leverkusen aus, wo in der Straßen.NRW-Verkehrszentrale der Verkehr auf den Autobahnen gesteuert wird. Mit den Corona-Beschränkungen erwarten die Experten dort ein noch geringeres Verkehrsaufkommen. „An den Feiertagen gibt es ohnehin kaum Lkw-Verkehr, dafür waren bislang mehr Pkw unterwegs“, sagt Dr. Jan Lohoff, Leiter der Straßen.NRW-Mobilitätszentrale in Leverkusen. „Angesichts der Pandemie werden aber wohl viele Menschen zu Hause bleiben.“

Die neu gegründete Mobilitätszentrale übernimmt künftig das Verkehrsmanagement für Bundes- und Landesstraßen, die Verkehrszentrale ist ab 1. Januar Teil der Autobahn GmbH. „Wir arbeiten beim Thema Verkehrslenkung und Baustellenmanagement eng zusammen und bieten für die Verkehrsteilnehmer mit unserer Seite verkehr.nrw eine aktuelle Übersicht über die Verkehrslage und die möglichen Einschränkungen zum Beispiel durch Baustellen auch auf Bundes- und Landesstraßen“, so Lohoff. Für das so genannte nachgeordnete Netz wurden bereits zahlreiche Kooperationen mit Kommunen und Kreisen geschlossen, um auch deren Baumaßnahmen im Netz abbilden zu können.

Weihnachtsfrühstück fällt aus

Normalerweise machen es sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Feiertage am Arbeitsplatz verbringen müssen, ein wenig gemütlich. Wer in einer der Leitzentralen den Blick auf dem Bildschirm haben muss, hat ein paar Kekse griffbereit, auf den Autobahnmeistereien setzen sie sich auch schon einmal für ein Frühstück zusammen. Normalerweise. Mit Maske und Corona-Abstand ist daran in diesem Jahr nicht zu denken.

Da geht es den Kolleginnen und Kollegen bei den Straßenmeistereien etwas besser: Sie können das leckere Weihnachtsessen am heimischen Esstisch trotz Pandemie genießen – wenn ihnen nicht das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht. Wer Bereitschaft hat, kann bei der Familie feiern, muss sich aber „für eine kurzfristige Arbeitsaufnahme zur Verfügung halten“. Denn wenn Schnee oder Eis angesagt werden, rücken die Streudienste aus: Für den Winterdienst gilt schließlich: Autobahnen und andere Streckenabschnitte, die im Zusammenhang mit dem Autobahnnetz eine herausragende Verkehrsfunktion erfüllen, müssen 24 Stunden täglich, wichtige Straßen für den überörtlichen Verkehr von 6 bis 22 Uhr befahrbar sein.

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