Schauspielpremiere, Konzertvielfalt und Agentur für fiktives Reisen

Meldung vom 21. Februar 2021,
Allgemein

Der März am Landestheater Detmold.

Auch für den März hat das Landestheater Detmold einen digitalen Spielplan vorbereitet, der Bewährtes fortsetzt und zahlreiche neue Produktionen bietet, darunter eine Schauspielpremiere und eine Bandbreite an Konzerten. Das beliebte Fitnessprogramm mit dem Ballettensemble geht unter dem Titel „Fit im Homeoffice“ in eine zweite Runde, auch das Kulturtelefon erfährt als „Agentur für fiktives Reisen“ eine Neuauflage.

Programmübersicht:

Konzerte:

  • Sing deinen Song goes Opera (25./27./28. März)
    Opernstudio & Friends präsentieren überraschende musikalische Highlights.
  • Rock@home (13./14./20./27. März)
    Tontechniker, Beleuchter und Schauspielerinnen haben sich im Homeoffice zur TechnikBand & Friends zusammengefunden, um gemeinsam zu musizieren: Zu einem Basis-Track wurde in jedem »Home« Material aufgenommen und die gesammelten Soundfiles zu gemeinsamen Stücken verbunden. Um es für die Zuschauerinnen noch anschaulicher zu machen, wurde nicht nur eine Audiospur aufgenommen, sondern beim Spielen auch ein Video mitgeschnitten. So entstand neben einem vergnüglichen Konzert zusätzlich ein ganz persönlicher Einblick in die Orte, in denen die Bandmitglieder leben. Zu hören gibt es bekannte Songs von Elvis Presley, Dire Straits, Jimi Hendrix u. a.
  • Kammerkonzertabende:
    Kammerkonzertabend 1: Flöte und Klavier / Harfenduo (3. März)
    Kammerkonzertabend 3: Streichquartett / Flöte, Harfe und Bratsche (10. März)
    Kammerkonzertabend 4: Streichquartett / Posaune und Klavier (24. März)
  • Die lange Nacht der Liederabende (19. März):
    Die Ensemblemitglieder Stephen Chambers, Emily Dorn und Benjamin Lewis präsentieren ein Programm „Von Beethoven bis Bernstein“, „Von Schubert bis Crumb“ lautet die Auswahl von Lotte Kortenhaus und Seungweon Lee (Einzeltermin 5. März), „Von Liebe und Abschied“ singen Dorothee Bienert und Jakob Kunath (Einzeltermin 12. März)
  • Sinfoniekonzert
    „Copland, Gulda, Tschaikowski“ – Das Symphonische Orchester spielt unter der Leitung von Generalmusikdirektor Lutz Rademacher ein Konzertprogramm, das nach Aaron Coplands mitreißendem „Appalachian Spring“ Friedrich Guldas spannendes „Konzert für Violoncello und Blasorchester“ mit dem jungen Solisten Friedrich Thiele, Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs, und schließlich Tschaikowskis berühmtes Meisterwerk „Romeo und Julia“ beinhaltet. (13./14. März)
  • Chorkonzert:
    „Agnus Dei – Geistliche Werke von Gesualdo bis Pärt“ (7./8./9./31. März) – Chordirektor Francesco Damiani spannt einen Bogen geistlicher Werke von Gesualdo bis Arvo Pärt, anhand derer man die Entwicklung der Musik und den unterschiedlichen Umgang der Komponisten mit den gleichen Textvorlagen gut nachvollziehen kann.

Schauspiel:

Filmische Inszenierungen:

  • Premiere „Am Boden“ (17./18./20./21./22. März)
    Filmische Inszenierung des Monologs von George Brant
    Der preisgekrönte Monolog einer Kampfjetpilotin zwischen Krieg und Familienalltag.
  • „Wasted“ von Kae Tempest, Regie: Magz Barrawasser
    Kae Tempests erstes Theaterstück kreiert eine Welt, in der scheinbar alles möglich ist. An dieser Verheißung arbeiten sich die Figuren ab und fragen sich: Wie bleibt man angesichts dieser Vielfalt an Möglichkeiten handlungsfähig? Die Premiere hätte am 19. Januar im Grabbe-Haus stattfinden sollen, jetzt kommt das Stück als Videoversion. (1./4./9. März)
  • „Der Sandmann“ nach der Erzählung von E. T. A. Hoffmann, Regie: Benedikt Grubel
  • Das Grabbe-Haus wurde in dieser Spielzeit mit der bilderreichen Inszenierung von E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“ eröffnet. Nun darf sich die Geschichte des Studenten Nathanael, der als Erwachsener von verdrängt geglaubten Kindheitserinnerungen heimgesucht wird auf der großen Bühne als Videoversion neu entfalten. (Termin wird noch bekannt gegeben)

Täglich rund um die Uhr: Filmische Lesungen (Regie: Schauspieldirektor Jan Steinbach):
„Die Marquise von O….“ von Heinrich von Kleist
„Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing

Deutsch-Abi 2021?!? Der ultimative Lektüreschlüssel
Junge Experten und alte Theaterhasen stellen sich den Fragen und Interpretationsvorschlägen rund um die Abitur-Stoffe 2021, und zwar kurz und bündig. Offene Fragen können bis 7. März an jt@landestheater-detmold.de eingesandt werden. (24./25./26. März)

Gedichte! Sie wünschen, wir lesen. (11. März)
Beuys, Heine, Hesse, Jandl, Morgenstern, Rilke, Ringelnatz, Uhland, von Droste-Hülshoff … Patrick Hellenbrand liest, was an Lieblingsgedichten eingesandt wurde.

Ballett:

  • Shakespeare kurz & bündig
    Der Widerspenstigen Zähmung
    Das Ballettensemble des Landestheaters Detmold tanzt digital in einer Choreografie von Katharina Torwesten. (21./27. Februar)
  • Fit im Homeoffice
    Fitnessprogramm mit den Tänzern des Landestheaters.
    Täglich wechselnde Workouts machen fit für den Frühling!

Junges Musiktheater:

„Ritter Odilo oder der strenge Herr Winter“
Guta G. N. Rau hat das fantasievolle Stück über den Kampf gegen Langeweile als einen großen Spaß mit einfachsten Mitteln inszeniert, der alle kleinen und großen Kinder ab 5 Jahren begeistert. Die Aufzeichnung der rund 50-minütigen Ritter-Klassenzimmer-Oper von Mareike Zimmermann mit Musik aus Henry Purcells „König Arthur“ erfolgte während des ersten Lockdowns für die Plattform „WDR Kulturambulanz“. (6./20./28. März)

Für die interaktiven Angebote des Jungen Theaters ist eine Anmeldung unter jt@landestheater-detmold.de erforderlich.

  • Für die Kleinsten (4-7 Jahre) und ihre Eltern gibt es am 6., 11., 18., 20. und am 27. März über Zoom die Möglichkeit, an der BilderBuchBühne teilzunehmen.
  • (Anmeldung mindestens eine Woche vor dem Termin)
  • Nibelungenpunkt.de, das digitale, interaktive und Pandemie-kompatible Theaterstück für Menschen ab 12 Jahren. Um die ganz eigene Mischung aus digitalem Escape-Room mit Rätseln, 8-bit-Game und Theater zu erleben, muss man nur eine E-Mail an jt@landestheater-detmold.de schreiben mit dem Betreff nibelungenpunkt.de, dann bekommt man einen Zugangscode und kann sich zu einem beliebigen Zeitpunkt registrieren.
  • Werwolf-Spieleabend
  • Menschen ab 14 Jahren können über Zoom an einem Werwolf-Spieleabend teilnehmen (12. März)
  • Gemeinsam alleine tanzen zu Hits der 80-er
  • Tanzwütige jeden Alters treffen sich über Zoom, um gemeinsam alleine vor den Rechnern zu einer gemeinsamen Playlist zu tanzen. (26. März)
  • Instrumente bauen
  • Mit einfachen Materialien verschiedene Instrumente bauen und spielen. (27./28./29./30./31. März)

Flanieren und Spazieren für Jung und Alt
Spazierengehen ist die kulturelle Praxis der Stunde, Abwechslung im Corona-Alltag, Genuss.
Für die Kleinen gibt es ein »Schnitzeljagd-durch-Detmold«-Heft zum Download auf der Webseite, für die Großen ein Audio, das zum (Neu-)Entdecken der Stadt einlädt und nebenbei Fragen nach Zufall und Schicksal behandelt. (24./25./27./28. März)

(Junge) Agentur für fiktives Reisen – Kulturtelefon des Landestheaters Detmold
Wie wäre es zur Abwechslung mit einer kleinen Reise? Ensemblemitglieder rufen freitags und samstags zwischen 19 und 21 Uhr direkt beim Publikum an und laden ein zu magischen Abenteuerreisen in das Reich der Fantasie. Sonntags zwischen 15 und 17 Uhr für jedes Alter ab 4 Jahren.
Wer Interesse hat, kann sich unter Tel. 05231 3028997 montags bis freitags von 10 Uhr bis 20 Uhr oder über jt@landestheater-detmold.de (Stichwort: Kulturtelefon) einen Zeitraum für einen Kulturanruf reservieren und dann überraschen lassen.

QuatschMalSaal, die Podcast-Reihe des Landestheaters Detmold

  • In der 5. Folge „Mein lieber Schwan! (2)“ sprechen Ballettdirektorin Katharina Torwesten und Dramaturgin Anna Neudert über Randale und Skandale im Tanz, sie erscheint am 10. März
  • Ab dem 24. März ist die 6. Folge erhältlich, unter dem Titel „Wer will schon noch Spazierengehen?“ sprechen die Leiterin des Jungen Theaters, Jenni Schnarr, und Anneke Lubkowitz, Autorin, Wissenschaftlerin und Spaziergangexpertin miteinander.
  • Am 31. März geht es in der 7. Folge bei Musikdramaturgin Elisabeth Wirtz und Regisseur Götz Hellriegel um Operette, Musical und die „leichte Muse“.

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