Anders als man denkt

Meldung vom 1. Dezember 2020,
Allgemein

Der 1. Dezember steht im Zeichen der Autoimmunerkrankung AIDS

Jedes Jahr am 1. Dezember findet seit 1988 der Welt-AIDS-Tag statt. Er bekräftigt die Rechte der HIV-positiven Menschen weltweit und ruft zu einem Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung auf. Außerdem erinnert der Welt-AIDS-Tag an die Menschen, die an den Folgen von HIV und AIDS verstorben sind.
Weltweit leben etwa 38 Millionen Menschen mit HIV. Noch lange nicht alle haben Zugang zu den Medikamenten, die ihr Leben retten können. Und noch immer erleben Betroffene Diskriminierung und Stigmatisierung.

Das Ziel kann nur eines sein: Alle Menschen ohne HIV müssen Zugang zu Informationen und Schutzmöglichkeiten erhalten, HIV-positive Menschen medizinische Behandlung und jede Unterstützung, die sie brauchen. Außerdem gilt es, offen über das Tabu-Thema HIV zu sprechen.
Am Welt-AIDS-Tag finden darum zahlreiche Aktionen statt. Das Spektrum reicht von Informationsständen in Innenstädten über Kampagnen bis hin zu Spendengalas mit Prominenten.

Daten & Fakten weltweit
– Weltweit leben etwa 38 Millionen Menschen mit HIV.
– 67 Prozent der Menschen mit HIV erhalten Medikamente – etwa ein Drittel also nicht.
– 2018 starben weltweit 690.000 Menschen an den Folgen von AIDS.
– Seit Beginn der Epidemie sind 32,7 Millionen Menschen an den Folgen von AIDS gestorben.
– Am stärksten betroffen ist das südliche Afrika. In Osteuropa und Zentralasien ist die Zahl der Infektionen in den letzten Jahren stark gestiegen.
– Die Corona-Pandemie wirft die Maßnahmen gegen HIV/AIDS zurück: In vielen Ländern werden die Medikamente knapp.

Daten & Fakten Deutschland
– In Deutschland leben rund 88.000 Menschen mit HIV.
– 2018 haben sich 2.400 Menschen neu mit HIV infiziert. Tendenz: sinkend.
– 93 Prozent der Menschen mit HIV-Diagnose nehmen HIV-Medikamente.
– Rund 10.600 Menschen in Deutschland wissen nichts von ihrer Infektion und erhalten deswegen keine Behandlung.
– Deswegen erkranken immer noch rund 1.000 Menschen pro Jahr an AIDS oder einem schweren Immundefekt – obwohl es vermeidbar wäre.
– Etwa 30.000 Menschen sind bisher in Deutschland an den Folgen von AIDS gestorben.

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